Kinos in Haunstetten

Geschichte der Kinos in Haunstetten
(kw) Bis nach dem 2. Weltkrieg bestand in Haunstetten kein richtiges Kino. Es wurden jedoch gelegentlich Filme öffentlich vorgeführt. So gab es beispielsweise im Juni 1921 im Saal der Gastwirtschaft Jägerhaus (Bürgermeister-Widmeier-Straße) an einem Samstagabend die „Kulturfilm-Lichtspiele“. Der Eintritt kostete einschließlich der Lustbarkeitssteuer 2,50 Mark.

In der Haunstetter Zeitung war 1923 zu lesen:  „[…] wird am Sonntag, 21. Januar in der Turnhalle Haunstetten ein Lichtspieltheater eröffnet.“ Gezeigt wird der Film „Berg Eywind und sein Weib.“ Da wurde aus der TSV-Turnhalle kein Kino, sondern der Film wurde nur ein oder zwei Mal vorgeführt.

Ab 1935 wurde der Saal des Jägerhauses regelmäßig als Kinosaal benützt. Die Filme wurden von der Gaufilmstelle der NSDAP gestellt. Selbstverständlich wurden nur Filme gezeigt, die die Partei und das Militärische verherrlichten, wie im Januar 1935 der Film „Stoßtruppe 1917“.

Das Kino Atrium
Bald nach dem 2. Weltkrieg, nämlich schon am 1 Weihnachtsfeiertag 1945, wurden im Saal des Jägerhauses die „Jägerhaus-Lichtspiele“ mit dem Film „Die ewige Eva“ eröffnet. Vom Gasthaus Jägerhaus an der Bürgermeister-Widmeier-Straße ist die Gaststätte an der Straße durch einen Bombentreffer zerstört worden, jedoch blieb der Festsaal mit leichten Schäden bestehen.

Im Juni 1948 wurden die „Jägerhaus-Lichtspiele“ in den kürzeren Namen „Atrium“ umbenannt. 1953 hatte die Eigentümerin, Aenny Burkhardt, auch einen Erfrischungsraum beim Kino eingerichtet.

Nach einer vierwöchiger Pause zur Renovierung, u.a. wurde eine Breitwandleinwand eingebaut, eröffnete das Atrium am 10. September 1954 wieder mit dem Film: „… und ewig bleibt die Liebe“ mit Ulla Jacobsen, Karlheinz Böhm, Magda Schneider und Paul Dahlke in den Hauptrollen.

Anfang August 1955 wurden im Atrium die ersten Cinema-Scope-Streifen vorgeführt.

Im Juni 1958 gab Aenny Burkhardt das Atrium auf. Sie hatte dann ab 1. Juli 1958 die Geschäftsleitung des neu erbauten „Central-Filmtheaters“ in Haunstetten übernommen.

Das Atrium ging an die Familie Georg Mattes über. Sie ließ das Kino technisch vollkommen neu ausstatten und eröffnete es wieder am 19. Juni 1958.

Seit 1973 inserierte das Atrium nicht mehr. Durch das Fernsehen hatte das Kinosterben eingesetzt.

Das Kino Dreimäderlhaus
1953 ließ der Metzgermeister und Metzgerei-Inhaber Georg Mattes an der Landsberger Straße ein neues Kino erbauen. Im Juni 1953 suchte er in Form eines Wettbewerbes den besten Namen für das neue Filmtheater in Haunstetten. Einsendeschluß war der 1. Juli 1953. Herr Klok, Haunstetten, Königsbrunner Straße, hat mit dem Namen „Dreimäderlhaus“ den 1. Preis gewonnen. Alle anderen Teilnehmer bekamen eine Freikarte. Das Kino wurde so benannt, weil Georg Mattes drei Töchter hatte (Emma, Frieda und Rosmarie).

Emma, verheiratete Betz bekam 1959 das Kino als Hochzeitsgeschenk. Frieda bekam die Gastwirtschaft „Sonne“ (Friedl Mattes), und Rosmarie, verh. Nickl (Audi Nickl in Lechhausen), sollte die Sonnen-Apotheke bekommen. Sie kam leider auf der Hochzeitsreise bei einem Verkehrsunfall in Italien ums Leben.

Am Freitag, 9. Oktober 1953 wurde das Kino Dreimäderlhaus eröffnet. Es hatte 600 Plätze. Als Eröffnungsfilm wurde gezeigt die Filmoperette „Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein“ mit Hannerl Matz, Adrian Hoven, Paul Hörbiger, Rudolf Plat­te, Richard Romanowsky, Lloni Heuser u.a. Der Streifen lief am Freitag, Samstag und Sonntag jeweils um 17.30 und um 20 Uhr. Am Samstag und Sonntag lief in der Nachtvorstellung um 22 Uhr „Die Spione von Tokio“. Am Sonntagnachmittag um 13 Uhr wurde für die Kleinen „Rotkäppchen und der böse Wolf“ gezeigt. Vom darauf folgenden Dienstag bis Donnerstag lief jeweils um 20 Uhr „Fanfan der Husar“.

Am Sonntag, 6. Dezember 1953, gab das Schüler-Akkordeonorchester Augsburg vormittags im Dreimäderlhaus ein Konzert.

In Haunstetten fand am 4. Oktober 1959 um 10.30 Uhr im Kino „Drei­mä­derlhaus“ erstmals eine „Jungbürgerfeier“ statt. Alle Haunstetter, die 1959 das 21. Lebensjahr vollendeten, es waren rund 300, sollten auf die Bedeutung der Volljährigkeit hingewiesen werden. An je zehn Jungbürger und Jungbürgerinnen wurde der Bürgerbrief bei der Feier übergeben. Alle anderen erhielten den Bürgerbrief mit der Post zugestellt.

Das Kino Dreimäderlhaus wurde am 17. Dezember 1999 geschlossen. Es hatte nach einer Renovierung statt ursprünglich 600 Plätzen nur noch 340 Sitze. Schon vorher war es ein paar Mal geschlossen gewesen auf Grund einer Krankheit des Eigentümers Betz.

Das Central-Filmtheater (CT)
1957 wurde in Haunstetten ein drittes Kino, das CT, erbaut. Das Gebäude steht an der Süd-Ost-Ecke Hofacker- und Neue Straße. Am Freitag, 5. Juli 1957, war Richtfest für das Kino „Central-Theater“.

Mitte September 1957 wurde eine Platzanweiserin gesucht.

Das „Central-Theater (CT) eröffnete am Freitag, 27. September 1957 mit dem Film: „Das Kleine Teehaus“ mit Marlon Brando und Glenn Ford. Am nächsten Tag um 15 Uhr und am Sonntag um 13.15 Uhr wurde als Jugendvorstellung „Skabenga, der Mörder des Dschungels“ gezeigt.

Über dem Kino war das „Central-Café“ eingerichtet, das im Januar 1961 in einer Anzeige auch “Central-Café Weinklause“ genannt wurde. Bauherr und Eigentümer des Kinos „Central-Filmtheater“ und des „Central-Café“ war der Kohlenhändler Fritz Weise, Neue Straße.

1963 wurde das Kino CT geschlossen. Der Saal wurde zu einem Lebensmittelgeschäft umgebaut und im März 1964 von „Konsum“ mit Frischfleisch­abteilung und Imbiß-Ecke eröffnet. Konsum wurde später umbenannt in „Co Op“, später wurde das Geschäft umbenannt in „Mini Mal“ und wiederum später umbenannt in „REWE“.

Aus dem Eingangsraum mit dem Foyer und der Kasse wurde nach der Schließung des Kinos eine Drogerie. 1976 zog die Drogerie um in die Hofackerstraße und aus der bisherigen Drogerie wurde ein Reformhaus.

Im ehemaligen Central-Cafe waren dort nacheinander eine Diskothek und ein Spielsalon und dann wurde das Cafe im Frühjahr 1992 zu zwei Wohnungen umgebaut, die seit 1. Juni 1992 vermietet sind.
2009 zog REWE aus dem ehemaligen Kinosaal um in das neue Einkaufszentrum im Westen von Haunstetten.

Seit Donnerstag; 2. Juli 2009, wird in dem ehemaligen Kinosaal wieder ein Lebensmittelmarkt in Kooperation mit REWE mit dem Namen „Nahkauf“ betrieben.

Kinobesucher
Alle drei Haunstetter Kinos hatten in der Zeit vom 1. April 1957 bis 31. März 1958 insgesamt 238.033 Besucher.

In 1958 allein wurden 216.280 Kinobesucher gezählt und 93.282 im ersten Halbjahr 1959.

Kinobesuch war vor 50 Jahren das gesellschaftliche Ereignis der einfachen Leute.

Ein Beitrag aus den Erinnerungen des Autors Karl Wahl

Haunstetten hatte nach dem 2. Weltkrieg Krieg ein Kino, später waren es sogar drei. Das Fernsehen gab es damals noch nicht, weshalb das Kinogehen das ge­sell­schaftliche Ereignis der kleinen Leute war. Man zog dazu ein gutes Gewand an.

Damals wurde samstags noch regelmäßig bis Mittag oder bis 15 Uhr gearbeitet.

Fast regelmäßig waren samstags und sonntags um 14 Uhr Kindervorstellungen. Dabei wurden leichte Filme, aber keine ausschließlichen Kinderfilme vorgeführt. Die Hauptfilme wurden samstags und sonntags um 16 Uhr, um 18 Uhr sowie um 20 Uhr gezeigt. Als Nachtvorstellung (Spätvorstellung) lief am Samstag um 22 Uhr meist ein Western oder ein Krimi.

Zum Film am Samstagabend war dann das Kino meistens ausverkauft. Man stand Schlange an der Kasse. Bald drängte sich eine riesige Men­ge Leu­te zwischen Kasse und Einlaß. Wer einen guten Platz be­kom­men wollte, mußte schon ungefähr eine dreiviertel Stunde vorher da sein. Viele kauften sich auch ein sogenanntes Programm. Das war ein einmal gefaltetes DIN-A4-Blatt in bräunlicher Farbe. Es enthielt einige schöne Bilder von Filmszenen und den wichtigsten Schauspie­lern sowie etwas über die Handlung des Film. Viele Erwachsene sam­melten die Programme und weil man nicht oft ins Kino gehen konn­te, dienten sie immer und im­mer wieder der Erinnerung an einen schönen Kinoabend und Film.

Wenn endlich Einlaß war, dann standen im Vorführsaal mehrere Platz­anweiserinnen und sorgten dafür, daß sich keiner an einen bes­seren Platz setzte als er bezahlt hatte. Es kam immer wieder vor, daß jemand einen der billigen Plätze in den vordersten Reihen, einen sogennanten „Rasiersitz“, bezahlt hatte und dann versuchte, sich wei­ter hinten hinzusetzen. „Rasiersitz“ wurden die Plätze in den ersten Reihen genannt, weil man dort den Kopf wie zum Naßrasieren beim Friseur fast nach hinten legen mußte, um auf die Leinwand zu schauen.

Zuerst lief die „Wochenschau“, die man sich etwa wie einen Zusam­men­schnitt der Fernsehtagesschauen einer ganzen Woche vorstellen kann. Danach lief die „Vorschau“. Das war eine Werbung für einen oder mehrere der nächs­ten Filme. Dann kam eine Pause mit Saalbeleuchtung zum Verkauf von Süßigkeiten und Speiseeis, bevor es end­lich mit dem Hauptfilm losging. Als später die Wochenschau wegge­las­sen und die allgemeine Werbung im Kino eingeführt wurde, dauerte es oft eine kleine Ewigkeit, bis zu fünfundzwanzig Minuten, bis der Hauptfilm endlich lief.

Die Spätfilme am Samstagabend waren meistens Krimis, Western und später, gegenüber den heutigen, „zahme“ Horrorfilme. Viele junge Burschen, die schon Geld verdienten, kauften sich zu einem Platz auf dem Balkon des Kinos noch einige Flaschen Bier. Dann führten sie sich dort so rich­tig rüpelhaft auf. Sie krakeel­ten, ließen ihre Bierflaschen, die da­mals noch Kippverschlüsse hat­ten, knallen, Rülpsten einer lauter und länger als der andere und „würzten“ die Handlung des Films mit al­ler­lei deftigen und unzüchtigen Kommentaren.

Als ich schon ein Erwachsener war, wurde zum erstenmal ein etwas freierer Film gespielt. Ich weiß nicht mehr, ob es ein Aufklärungs­film von Oswald Kolle war wie „Das Wunder der Liebe“ oder „Helga“ mit Ruth Gassmann oder einer der Filme „Erotica“ oder „Eva“, wobei man bei allen sehr viel Phantasie brauchte, um überhaupt sexuelle Handlungen zu entdec­ken. Aber was ich noch weiß, ist, dass beim ersten „Aufklärungsfilm“ im „Atrium“ mitten durch das Kino von hin­ten bis vorn ein dickes, schweres Seil über die Sitzlehnen gelegt war und rechts und links davon noch jeweils ein Platz frei bleiben musste, also in jeder Reihe drei Plätze. In der einen Hälfte durften nur die Männer und in der anderen nur die Frau­en sitzen, weil die Behörden befürchteten, dass es wegen der Szenen, die aus heutiger Sicht überhaupt nicht mehr als sexuell bezeichnet werden können, zu irgendwelchen Über­griffen oder Aus­schrei­tungen hätte kommen können.

Es kam auch hin und wieder vor, dass der Filmstreifen, der vorher vielleicht schon ein paar Mal zusammengeflickt war, während der Vorführung abriss. Es dauerte dann bis zu zehn Minuten, bis er wieder zusammengeklebt war und weiter gezeigt werden konnte. Das Personal außerhalb des Kinosaales wusste meistens nichts davon und öffnete die Türen schon für die nächste Vorstellung, obwohl eine ganze Menge Leute den Saal noch gar nicht verlassen hatte.

Wenn dann ein Film „aus“ war, dann kramten viele Frauen noch im Kino ihre Taschenlampen aus den Handtaschen heraus. Straßenlaternen standen damals in Haunstetten sehr wenige, meistens nur an Einmün­dungen oder Kreuzungen größerer Straßen. Viele Straßen hatten über­haupt keine Laterne und die nächste war so weit weg, daß man lange Strecken in völliger Dunkelheit gehen musste. Dagegen, und gegen ein bisschen Angst, hatten die Frauen ihre Taschenlampen dabei.

Als es den Menschen durch das sogenannte „Wirtschaftswunder“ wieder besser ging, fuhr man auch gelegentlich auch „in die Stadt“ ins Kino. Dort gab es beispielsweise den „Kartoffelkeller“ am Schmiedberg oder das „Emelka“ in der Nähe des Senkelbachs oder das „Capitol“ am Moritzplatz, den „Filmpalast“ in der Maximilianstraße, das „LuLi“ am Königsplatz/Bürgermeister-Fischer-Straße und das „Thalia“ am Obstmarkt. Nach und nach gab es noch viele andere Kinos „in der Stadt“.

Reklame-Logo des "Atrium" in Haunstetten

Kino 1: Reklame-Logo des „Atrium“ in Haunstetten. Bild: Karl Wahl

"Atrium"

Kino 2: Im ehemaligen Festsaal des Gasthauses Jägerhaus war das Kino „Atrium“ eingerichtet. Bild: Karl Wahl

kino2ag

Kino 2a: Ausschnitt aus einem Plakat des „Atrium“. Damals fuhr die Straßenbahnlinie 4 ab der Protestantischen Kirche eingleisig weiter bis zum Georg-Käß-Platz. Die Haltestelle „Jägerhaus“ war direkt vor dem Kino „Atrium“. Das Kino war im Festsaal des durch Fliegerbomben zerstörten Gasthauses Jägerhaus eingerichtet. Der Festsaal war dabei nur leicht beschädigt worden. Bild: Karl Wahl

kino3g

Kino 3: Im Jahr 2000 weist nichts mehr auf das ehemalige Kino hin. Bild: Karl Wahl

ehem. Atrium

Kino 3a: Das Bild aus dem Jahr 2011 Bild: haunstetten.de

 

 

Dreimäderlhaus
Kino 4: Das „Dreimäderlhaus“ an der Landsberger Straße. Bild: Karl Wahl

Dreimäderlhaus
Kino 5: Das „Dreimäderlhaus“ an der Landsberger Straße. Bild: Karl Wahl

Dreimäderlhaus
Kino 6: Das „Dreimäderlhaus“ an der Landsberger Straße. Bild: Karl Wahl

Dreimäderlhaus Eingangsbereich
Kino 7: Zugang zum Vorführsaal im Dreimäderlhaus. Bild: Sammlung Wahl.

Dreimäderlhaus Kinosaal
Kino 8: Im Filmsaal des Dreimäderlhauses. Bild: Sammlung Wahl.

Dreimäderlhaus Preistafel
Kino 9: Aus der Preistafel des Dreimäderlhauses anno 1955. Bild: Sammlung Wahl.

Dreimäderlhaus Preistafel
Kino 10: Aus der Preistafel des Dreimäderlhauses anno 1955. Bild: Sammlung Wahl.

Central-Theater
Kino 11. Das ehemalige Kino CT (Central-Theater) in der Süd-Ost-Ecke Hofacker- und Neue Straße. Bild: Sammlung Wahl.

Filmprogramme von Streifen, die während der großen Zeit der Kinos in Haunstetten gelaufen sind.
Die schöne Müllerin Die schöne Müllerin
Kino 12a und 12b: Programm von „Die schöne Müllerin“, Heimatfilm von 1954. Bild: Sammlung Wahl.

Spiel mir das Lied vom Tod

Kino 13: Programm von „Spiel mir das Lied vom Tod“ mit Henry Fonda. Bild: Sammlung Wahl.
Die Geierwally Die Geierwally Die Geierwally

Kino 14a, 14b und 14c: Programm von „Die Geierwally“ Heimatfilm von 1956 mit Barbara Rütting. Bild: Sammlung Wahl.

Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett
Kino 15a und 15b: Programm von „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“, (1962), mit Heinz Ehrhardt und Karin Dor. Bild: Sammlung Wahl.

Ich denke oft an Piroschka Ich denke oft an Piroschka Ich denke oft an Piroschkay
Kino 16a, 16b und 16c: Programm von „Ich denke oft an Piroschka“, (1955), mit Liselotte Pulver. Bild: Sammlung Wahl.

Der Bettelstudent Der Bettelstudentt
Kino 17a und 17b: Programm von „Der Bettelstudent (1956) mit Gerhard Riedmann. Bild: Sammlung Wahl.

Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehn
Kino 18: Programm von „Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehn“ (1956). Bild: Sammlung Wahl.

Vielen Dank an Herrn Karl Wahl für die aufwändige Arbeit und das Erstellen des Beitrages.