SPD-Haunstetten für Tempo 30 in der Bürgermeister-Widmeier-Straße und Poststraße

Haunstetten (SPD) 18.06.2018 Die Einführung von Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit in der Martinistraße in Haunstetten hat sich sehr bewährt. Die Anwohner berichten, dass sowohl im Hinblick auf Verkehrsberuhigung wie auch auf Verkehrssicherheit wesentliche Verbesserungen wahrzunehmen sind. Vermeidung von Durchgangsverkehr und langsamerer Verkehr führen bei zahlreichen Anwohnern zu einer deutlich höheren Wohnqualität. Die Belästigung durch Straßenlärm und Abgase ist merklich geringer als zu den Zeiten, als noch mit Tempo 50 durch die Martinistraße gefahren werden durfte und diese als ampelfreie Ausweichstrecke für die Haunstetter Straße für zahlreiche Autofahrer attraktiv war. Der SPD-Ortsverein Haunstetten kann die positive Entwicklung auch durch zahlreiche Bürgermeinungen untermauern, die im Rahmen einer Spontanumfrage eingeholt wurden.

Nun will der SPD-Ortsverein einen konsequenten zweiten Schritt gehen, um auch den Anwohnern in der Bürgermeister-Widmeier-Straße und der Poststraße zu einem ruhigeren und emissionärmeren Wohnumfeld mit weniger Verkehrsbelastung zu verhelfen. Deshalb bittet der SPD-Ortsverein Haunstetten die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Margarete Heinrich, sich dafür einzusetzen, den kompletten Straßenzug vom Beginn der Bürgermeister-Widmeier-Straße bis zum Ende der Martinistraße einschließlich der Poststraße mit einem Tempolimit von 30 km/h zu belegen. Auch für diesen Vorstoß weiß der SPD-Ortsverein zahlreiche Anwohner auf seiner Seite. Die Anwohner sind es auch, deren Bedürfnissen im Wohngebiet und abseits von Durchgangsstraßen der höchste Stellenwert zukommt, so der Haunstetter SPD-Ortsvereinsvorsitzende Harald Eckart. Daneben denkt er aber auch an Friedhofsbesucher, die ebenso von Verkehrsberuhigung und Gefahrenvermeidung profitieren können, sowohl bei stiller Andacht am Grab wie auch beim Überqueren der Straße mit Blumen, Grabschmuck und Pflanzbedarf.